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Die unbequeme Wahrheit über die Energiewende
oder warum Politiker lieber Lügnern und Lobbyisten glaubt.....
( anstatt dem eigenen vieleicht nicht vorhandenem Verstand zu folgen )

 








Dass unsere Volksvertreter nicht notwendigerweise mit der Wahl in ihr Amt auch den erforderlichen Verstand mitgeliefert bekamen, der für die Erfüllung der Aufgaben des Amtes erforderlich wäre, ist leider nur allzu gut bekannt. Allerdings sollte ( den Begriff : "darf" kann man in diesem Zusammenhang nicht verwenden .... ) der Bürger mindestens von seinen Vertretern einfordern, dass diese sich in ein Thema einarbeiten können - immerhin werden diese Volksvertreter ja auch recht üppig bezahlt..... Dass man bei dieser Aufgabe vielleicht sinnvoller weise den eigenen Verstand nutzen sollte, wäre durchaus hilfreich.

Dabei wäre es auch sinnvoll, wenn man in der Schule seine Zeit verbrachte, die Geographiestunde wenigstens mit einem Minimum an Aufmerksamkeit verfolgt haben wenn man  nicht hoffnungslos mit Abschreiben der Hausaufgaben vom Banknachbarn überfordert war. Immerhin hat man dort gelernt, dass nur ein sehr geringer Teil der Bundesrepublik ( und das gilt noch viel mehr für die östlichen hinzugekommenen Bundesländer ! ) wirklich mit größeren Bevölkerungsdichte und Städten über 100.000 Einwohner aus Energieversorgungssicht "belastet" ist. Die weitaus größeren Teile der Republik ist in Landkreisen organisiert, deren Kreisstadt meist mit einer Größe von 50.000 bis 100.000 Einwohner bevölkert ist, während die umliegenden Städte und Gemeinden nur in seltenen Fällen über 20.000 Einwohner hinauskommen. Auch die Zentren mit echten Industriekonzentrationen sind relativ spärlich gestreut, wenn man diese Zentren in Bezug zum gesamten Bundesgebiet setzt.

Dies bedeutet im Klartext, dass nahezu 80% bis 85% der Fläche in der Bundesrepublik in der Lage wäre, sich selbst "autark" mit lokalen Energieversorgungsmodellen zu machen. Nürtingen sei hier an diese Stelle nur exemplarisch genannt.

Dies wurde bereits schon von etlichen Gemeinden realisiert, was die großen Energieversorger natürlich geflissentlich bei Informations-gesprächen unter dem Tisch fallen lassen - immerhin wurden solche autarken Gemeinden vorher Monate und Jahre lang von eben diesen Energieversorgern mit Prozessen und Hindernissen behindert bei der Schaffung einer autarken Energieversorgung. Nur zu verständlich - immerhin verlieren die Energieversorger in solchen Fällen gleich Tausende von Haushalten als Kunden - nicht nur bei der Versorgung mit Strom, sondern regelmäßig auch bei der Versorgung mit Heizungsenergie, weil bei solchen autarken Energieversorgungskonzepten regelmäßig die Abwärme von Biogasanlagen auch gleichzeitig lokal zur Versorgung mit Heizungsenergie herangezogen werden und nach und nach in solchen autarken Gemeinden der Ausbau mit lokaler Fernwärmeenergie betrieben wird.

Würden diese Konzepte konsequent ausgebaut und gefördert werden, so wäre dies bereits schon mittelfristig das Ende der vier großen Energiekonzerne. Allerdings werden wir im weiteren Verlauf dieses Memorandums erkennen, dass dies kein wirklicher Verlust für dieses Land wäre, da diese Konzerne ohnehin schon seit Jahren dabei sind "ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen" ( die einen wie EON mehr, die anderen wie - aus Dummheit - RWE eher weniger ). Unter dem Strich wird nur durch die konsequente Umsetzung der Energiewende der Kapitalflucht und der Hinterziehung von Steuern und dem millionenfachen Betrug an den Kunden und Endverbrauchern endgültig ein Riegel vorgeschoben. Auch für die betroffenen Lobbyisten wäre dies ein verrschmerzbarer Verlust.... es gibt immer noch genügend Betätigungsfelder, um sich lukrative´Kunden "an Land zu ziehen" und sich auch weiterhin profitabel zum eigenen Gunsten zu betätigen.

Die wirklichen Probleme der Energiewende werden aber gar nicht derzeit von den Volksvertretern angepackt: effektive Zwischenspeicherung von Energie - sowohl im Endverbraucherbereich ( also in den jeweiligen Haushalten ) als auch im mittleren Bereich ( also auf der Ebene der jeweils autarken Energieversorungseinheiten - also der kleineren Städte bzw. der jeweiligen Zusammenschlüsse benachbarter Gemeinden zu einer lokalen Versorgungseinheit ) und der Umstellung von energieintensiven Industriekomplexen hin zu autarken Selbstversorgern ( wobei einige Aluminiumhütten trotzdem inzwischen zur autarken Selbstversorgung tendieren, um von der Willkür der Strommärkte weg zu kommen und hin zu längerfristen Planungen zu kommen ). Diese Selbstversorgungsstrategien sind durchaus auch noch wesentlich häufiger auf Unternehmen mit entsprechenden hohen Energiebedarf übertragbar,die über geminsame Tochterunternehmen sich zu autonomen Selbstversorgungseinheiten mit einem gemeinsamen Energieversorgungskonzept zusammenschliessen könnten und dies auch entsprechend langfristig finanzieren könnten. Es erhebt sich tatsächlich die Frage, weshalb Industrieverbände derartige Kooperationen unter ihren Mitgliedern nicht auf den Weg bringen können, wenn dies bei Gemeinden offenkundig praktikabel ist - anscheinend haben einige Bürgermeister mehr Verstand als die entsprechenden Manager von etlichen Industrieunternehmen.... zumindestens wenn es um längerfristige Planungen geht...

Selbst die Stadtwerke von Städten mit über 100.000 Einwohnern sind durchaus in der Lage sich auf autarke Selbstversorgung umzustellen oder anzustreben und weitgehend auf externe Versorgung ( auch bei den sogenannten "Grundlasten" ) zu verzichten. Immerhin haben schon etliche Stadtwerke angefangen sich hinzusetzen und mal nachzurechen, in wie weit sich eine Umstellung auf eine autarke Selbstversorgung rechnet. Nur werden derartige Bestrebungen derzeit von den Lobbyisten und den großen Konzernen nachhaltig behindert indem bei der Gesetzgebung die Umsetzung behindert werden und somit derartigen Bestrebungen der Boden für längerfristige Planungen entzogen wird.
Man denke nur an jene Städte, die Gaskraftwerke in der Planung hatten und diese mittlerweile "auf Halde legen mussten" weil die Politiker ständig meinen an den Stellschrauben der Gesetze "rumdoktern" zu müssen. Auf dieses Thema und den damit verbundenen Irrglauben wird an späterer Stelle nochmal im Detail eingegangen.

Man muss sich aber gerade in der Politik darüber im Klaren sein, dass die Umstellung auf ein autonomes Selbstversorgungsmodell erhebliche finanzielle Mittel abverlangt und derartige Planungen nur umsetzbar sind, wenn die Ausgaben über mindestens 15 bis 20 Jahre geplant werden können, da die Beträge zur Umstellung oft den jährlichen Etat von einigen Jahren vollständig übersteigen würden.

Dies gilt im Übrigen nicht nur für die größeren Städte.... selbst wenn zwei oder drei Gemeinden sich zu einer "autarken Selbstversorgungseinheit" mit einem Mischmodell aus ein oder zwei Windgeneratoren und dem konsequenten Ausbau der im Gemeindegebiet befindlichen Dachflächen mit Solarmodulen und einem oder zwei Biogaskraftwerken zusammenschliessen,
so sind die Ausgaben derartig hoch, dass solche Beträge nur über eine zinsgünstige Finanzierung auf etliche Jahre rechnen.
Auf der anderen Seite aber zahlen sich diese Investitionen, wie dies bereits schon mehrfach in entsprechenden Modellen nachgewiesen wurden bereits schon meist nach einem Zeitraum von 7 bis 10 Jahren soweit aus, dass die Gemeinden nicht mehr diese Selbstversorgung bezuschussen müssen, sondern im Gegenteil wegen der relativ stabilen Preisgestaltung sogar bereits schon Gewinne erwirtschaften und im Grunde sogar schon an eine vorzeitige Tilgung der Restdarlehenslasten aus der Finanzierung des Autonomiemodells denken könnten.
Hier wäre wirklich Handlungsbedarf, bei dem die Politik z.B. über den Einfluss auf die KfW Bank und durch Auflage geeigneter Förderungsmodelle für die Finanzierung erhebliche Mittel für den Umbau bei der Energiewende bereitstellen lassen müsste. Zum Beispiel  in dem man Gemeinden, die den Umbau zur autarken Versorgung betreiben, beim Verteilungsschlüssel der lokalen Steuereinnahmen entgegenkommt und damit einer langfristigen Finanzierung unterstützt.

Gemeinden und Städten, die sich weigern am Umbau der Ernergieversorgung teilzunehmen, verbleiben im bestehenden Verteilungsschlüssel und führen weiterhin die lokalen Steuereinnahmen in gewohnter Höhe ab, da bei diesen ja keine zusätzlichen Finanzierungskosten anfallen. Hier wäre auf lokaler Ebene auch durchaus häufiger ein Blick der Bürgermeister jener Gemeinden "die am Tropf hängen"  in die Bücher angebracht - nicht selten ist ein erheblicher Teil des Problems die Tatsache, das man wegen fehlender Selbstversorgung von Energieerzeugungsunternehmen bis zum Koma abgemolken wird....

Es sei nur am Rande angemerkt, dass es eine alte Binsenweisheit der Ökonomie ist, dass die lokale Wirtschaft und der lokale Arbeitsmarkt gestärkt werden, wenn der Abfluss von Finanzmitteln herunter gefahren wird, also weniger finanzielle Mittel aus der Region ( z.B. an einen entfernten Energieversorger und in der Folge über den internationalen Handel ins Ausland ) abfließen und damit der Region zur Eigenentwicklung entzogen werden. Zur Verdeutlichung: Alleine der EON Konzern hat in den Jahren 2004 und 2005 über 40 Milliarden Euro an Kapital ins Ausland verbracht durch Ankauf von ausländischen Beteiligungen ! Das diese Kapitalflucht auch noch mit kreativer Buchahltung zur Steuerhinterziehung in gleicher Höhe führte sei nur am Rande angemerkt. Und dies wurde auch noch von Politikern gefördert, die durch Lobbyisten dazu angehalten wurden, wegzuschauen bzw. zu glauben, dass dies den deutschen Strom und Gaskunden zu Gute käme.... das Gegenteil war der Fall..... der Verbraucher war immer nur der Dumme und musste im gleichen Zeitraum eine Steigerung der Stromtarife von über 25 % hinnehmen - obwohl zur gleichen Zeit die Preise für Strom an der Leipziger Energiebörse fielen.... mit der gleichen "kreativen Buchhaltung" machten dieselben Konzerne den lokalen Ministerien in den Bundesländern angebliche Verluste vor und erschwindelten sich die Genehmigung von Tariferhöhungen mit manipulierten Unterlagen.

Wie bereits schon gesagt, die Reduktion dieser Konzerne bedeutet nicht wirklich ein Verlust für die Wirtschaft der Bundesrepublik. Zumal alle vier Konzerne sowieso spätestens, wenn die Kernkraftwerke wirklich abgeschaltet werden und dann die Zahlung der immensen Rückbaukosten fällig werden, sich lieber mit einem Konkursverfahren der Zahlungspflicht entziehen werden oder die Kosten auf die Verbraucher umlegen werden ( was wieder Erhöhungen der Energiekosten nach sich zieht ), um die Zahlungslasten den Steuerzahlern aufzubürden.... frei nach dem Motto: "was die Banken konnten, können wir schon lange.... wir sind auch "systemrelevant" - und dies umso mehr - je weniger die zuständigen Politiker die Energiewende "gebacken" bekommen und sich mit irrigen und irrsinnigen Ansichten und Ignoranz in den Haaren liegen und die eigentlichen Probleme nicht angehen und damit die (Erpressungs-) Macht dieser Konzerne aufrecht erhalten.

Solange sich Politiker über den Irrsinn einer "Nord-Süd Stromtrasse" in den Haaren liegen ( deren Notwendigkeit zwar behauptet, aber nie wirklich nachgewiesen wurde - und deren Notwendigkeit angesichts der hier vorgetragenen Argumente noch fragwürdiger ist  ) und dort sich über die Verschleuderung von Steuermilliarden aufregen - obwohl an diesem Unsinn kein einziger Euro verschwendet werden dürfte....  statt dessen sollten Politiker sich mal Gedanken darüber machen, wie die Netzbetreiber zu ihrem Geld kommen, weil die Energieversorgungs-unternahmen seit Jahrzehnten vor der Trennung von Netz und Erzeugung nicht ihrer Pflicht zur Wartung und zum Erhalt der Einrichtungen des Netzes nachkamen ( aber sehr wohl die Netzentgelte kassierten, die eigentlich hierfür - zumindest der Definition nach - einer Zweckbestimmung unterlagen ) und die Netzunternehmen deshalb völlig marode Netze übernehmen mussten, um der Forderung der Kartellbehörde in Brüssel nachzukommen. Ein nicht unwesentlicher Anteil der Einrichtungen der Netze entstammt noch der Zeit, als noch die  Reichsmark gültige Währung war - also vor dem zweiten Weltkrieg und teilweise sogar schon vor dem ersten Weltkrieg ! Hier wäre eine gesetzliche Regelung erforderlich, die es den Netzunternehmem ermöglicht über einen verlängerte Frist Rückgriff auf die vorherigen Netzbetreiber zu ermöglichen ( im Sinne des gesetzlich ja bereits bestehenden Begriffs des "versteckten Mangels" ). Dass vor einigen Jahren ganze Trassen von Stromleitungen im Winter zusammenbrachen und danach ganze Regionen ohne Stomversorgung waren verwundert eigentlich keinen normal denkenden Menschen, der mit diesen Fakten vetraut ist. Und das Schlimme an der ganzen Sache ist: Es gibt immer noch etliche Regionen in denen so etwas jederzeit ebenfalls passieren kann.

Kommen wir hier mal auf ein Thema zurück, das vorher nur angerissen wurde: die Änderungen am Erneuerbaren Energie Gesetz EEG.
Das Hauptargument für die Änderung war, dass derzeit an der Strombörse die Energiepreise zu niedrig seien und deshalb die Energie aus den erbeurbaren Energiequellen zustark subventioniert werden müssten. Tatsächlich ist dies aber nur deshalb ein Problem, weil die großen Energierzeuger ein erhebliches wirtschftliches Interesse daran haben die Energiewende zu torpedieren und deshalb regelmäßig die Energiebörse zu den Zeiten, in denen Energie aus erneuerbaren Energiequellen angeboten werden, mit zusätzlichem subventioniertem Strom aus Atom- und Braunkohlekraftwerken überflutet wird, um mit Preisdumping die zitierte Subventionsscenarien herbeizuführen. Würde man die großen Energieerzeuger gesetzlich dazu zwingen, diese Dumpingpraxis zu unterlassen, dann würde die Energie aus den erneuerbaren Energiequellen höhere Einnahmen erzielen und somit deutlich weniger Subventionen abverlangen - und zudem würden die großen Energieerzeuger mit Sicherheit dann auch auf die Realisierung etlicher bereits geplanter und genehmigter Kohlekraftwerke verzichten, weil sich diese nicht mehr rechnen würden - weil man ja nicht mehr mit Dumping den Markt manipulieren dürfte.....

Das aber würde dann auch die Bilanzen dieser Konzerne von völlig überflüssigen Kapital- und Finanzierungskosten bereinigen und somit auch die Summen, die durch "kreative Buchhaltung" aus dem Land herausgeschafft werden senken und letzlich auch die Manipulation von Stromtarifgenehmigungsunterlagen erschweren. Das würde letztlich unter Umständen sogar zur Stabilisierung der Strompreise führen, wenn es schwieriger wird, die Unterlagen für die Genehmigungsverfahren zu manipulieren und die eine oder andere Tariferhöhung wurde dann auf der Strecke bleiben. Allerdings werden natürlich die Inhaber von Aktien dieser Unternehmen nicht gerade glücklich sein über eine derartige Entwicklung. Hier hilft aber vielleicht bei dem einen oder anderen Politiker simple Mathematik weiter: Die Anzahl von Wählern, die derartige Aktien besitzen ist mit Sicherheit verschwindend gering im Vergleich zu der Anzahl von Wählern, die unfreiwillige Melkkühe dieser Konzerne sind. Und wenn man über genügend Weitsicht verfügt ( und nicht die Kapitalflucht und die noch ausstehende Finanzierung der Kernkraftwerksentsorgung aus den Augen verliert ), so wird man über kurz oder lang ohnehin nicht um die Einsicht herumkommen, dass man langfristig die Energieversorgung wieder ( analog zur Wasserversorgung ) in die öffentliche Hand nehmen muss. Immerhin handelt es sich hier um eine Grundversorgung eines der Grundgüter und eine regionale öffentliche Verwaltung ( zumal der ohnehin irgendwann entstehenden lokalen und autarken Versorgungsmodelle ) ist überaus angezeigt.

Es gibt keinerlei Rechtfertigung ( ausser der historischen Entstehung ), weshalb die Plannung und Sicherstellung dieses Grundgutes weiterhin in den Händen von einigen wenigen Investoren belassen werden sollte, die mit Sicherheit zu keinem einzigen Zeitpunkt eine
"soziale" oder gar philantropische Ader ( im Sinne einer Beschränkung auf die Kostendeckung alleine ) entwickeln werden.

Dass eine Kanzlerin, die sogar eine Ausbildung als Physikerin besitzt, derartige Unwissenheit bei der Planung und Umsetzung der Energiewende unterstellt werden soll - ist gelinde gesagt nicht nachvollziehbar. Viel eher dürfte der Verdacht begründet sein, dass hier ähnliche Gegebenheiten vorliegen, wie sie bei etlichen anderen Politikern vorher auch schon vorlagen: D8iie Aussicht auf einem warmen gut dotierten Sessel in einem der Vorstandsetagen der entsprechenden Energieerzeugungskonzerne.... Beispiele gäbe es genug - von Altkanzler Schröder, über den ehemaligen Wirtschaftsminister Müller, dem früheren Minister Adamowitsch oder dem ehemaligen Staatssekretär Thacke .... - und die Liste lässt sich beliebig lange fortsetzen....

Man darf also gespannt sein, wo denn unsere derzeitige verantwortliche Ministerriege nach der Tätigkeit in der Politik landet....

Allerdings steht eine konsequente Energiewende im krassen Widerspruch zu der Aussicht auf einen weichen gut dotierten  Vorstandssessel bei einem der Energieerzeuger, nach der Politikerkarriere.... ein Schelm der sich also dabei was Böses denkt, warum Politiker sich weigern, eine konsequente Energiewende zu betreiben, wenn dies unter dem Strich auch das längerfristige Ende der vier großen Stomerzeugerkonzerne zur Folge hätte.....

Aber derzeit gilt immer noch: wenn ein Minister zu widerspenstig ist, wird er halt "gekauft".... man muss nur kreativ genug sein, bei der Bezahlung....



 








Beitrag wird noch fortgesetzt ....

Anmerkung des Verfassers:
Der Verfasser hat gegen EON einen Prozess geführt und auf über 150 Seiten
- die Kapitalflucht ins Ausland,
- die Steuerhinterziehungen,
- die "kreative Buchhaltung",
- die Manipulation der Unterlagen beim Tarifgenehmigungsverfahren,
- die Manipulation der Energiebörse in Leipzig
- Vorteilsgewährung ( anderes Wort für Bestechung )
- und etlicher weiterer Punkte zum Gegenstand des Verfahrens gemacht
und mit Beweismitteln ( zum großen Teil sogar mit den von EON selbst veröffentlichten Bilanzen ! ) belegt,
um damit die Strompreiserhöhungen von 2004 bis 2008 anzugreifen

- und EON hat nicht eine Zeile im Gerichtsverfahren vorgelegt, um diese Vorwürfe zu entkräften

- und EON hat deshalb die Klage mit "Pauken und Trompeten" verloren......

 

 
 
   
 

© Harro Walsh