Modellbau Elektronik               Formschaumteile  verkleben

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Formschaumteile  verkleben

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EPP, Elapor, Arcel: Drei Begriffe für ein neues Material, das neuerdings für Einsteigermodelle gerne verwendet wird. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der styroporähnliche Formschaum bröselt nicht und bildet sich nach leichten Kollisionen von selbst wieder in die ursprüngliche Form zurück. Darüber hinaus kann man es in der Masse einfärben und verhältnismäßig kostengünstig in Großserie verarbeiten. Die Oberflächenqualität ist dabei durchaus besser als bei Styroporbauteilen, bei geringfügig höherem spezifischen Gewicht.

Ein weiterer, nicht zu verachtender Vorteil: Dieses Material kann mit Sekundenkleber verarbeitet werden. Der Bau geht deshalb zügig voran und im Falle einer Reparatur kann diese auch schnell und einfach noch auf dem Flugfeld durchgeführt werden.

Folgende Vorgehensweise hat sich in unserer Praxis bewährt:

Bei großflächigen Verklebungen (z. B. Rumpfhälften)

Ein Bauteil mit Aktivator einsprühen und etwas ablüften lassen. Dann das Gegenstück mit dickflüssigem Sekundenkleber dünn einstreichen und beide Teile rasch und passgenau zusammenfügen.

Bei punktuellen Verklebungen (z. B. Servo fixieren) 
Das zu fixierende Bauteil in die gewünschte Position bringen. An einem geeigneten Kontaktpunkt mit dem Modell (z. B. Befestigungslasche) einen Tropfen dickflüssigen Sekundenkleber setzen und mit sehr wenig Aktivator besprühen. Überschüssige Flüssigkeit sofort mit einem sauberen Tuch abwischen.

Verklebungen von Bowdenzügen

Das Außenröhrchen des Bowdenzugs in die gewünschte Position bringen. Den Rumpf senkrecht halten. Ein paar Tropfen mittelviskosen Sekundenkleber zwischen Rumpf und Röhrchen setzen und herunterlaufen lassen. Dabei beachten, dass kein Kleber in das Röhrchen geraten kann! Dann die Klebestelle mit Aktivator einsprühen und überschüssige Flüssigkeit sofort mit einem sauberen Tuch abwischen.

 
 

nach Conrad Modellbauclub

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© Harro Walsh