Modellbau Elektronik           Motoren  einlaufen  lassen

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Motoren  einlaufen  lassen

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Versierte Motoren-Ingenieure der Automobilindustrie sagen ganz klar:

Alle sich drehenden oder gleitenden Teile eines neuen Motors sind, wenn man sieh genauer betrachtet, rau und uneben. Hinzu kommen

noch Toleranzen bei der Fertigung sowie Verformungen durch thermische und mechanische Belastungen. Somit besteht auch bei

Modellmotoren die absolute Notwendigkeit, Triebwerke einlaufen zu lassen.

Folgende Punkte sind dabei zu beachten:

- Niedrige Drehzahl 
- Extrem fettes Treibstoff/Luftgemisch
- Kurze Laufzeiten mit Pausen (je ca. 3 Minuten)
- Für Motoren bis ca. 4 cm³ ca. 30 Minuten Einlaufzeit
- Für Motoren über ca. 5 cm³ ca. 45 bis 60 Minuten Einlaufzeit

Nach dieser Zeit können Sie die Triebwerke soweit abmagern, damit Ihnen kurzzeitig genügend Leistung zur Verfügung steht, um Ihr
Flugmodell zu starten oder Ihr Fahrzeugmodell zu betreiben. Der
endgültige Einlaufvorgang kann je nach Motor und Treibstoff mehrere
Stunden dauern.

Während dieser Zeit sollten Sie das Treibwerk in jedem Falle mit einer fetten Vergasereinstellung betreiben und sich erst im Laufe der Zeit an die Maximalleistung herantasten. Ein Triebwerk mit fetter Vergasereinstellung erreicht unter Umständen nicht die maximal mögliche Leistung. Jedoch nimmt es dabei keinen Schaden. Ein Triebwerk mit extrem magerer Einstellung überhitzt sehr leicht und kann dabei innerhalb kürzester Zeit erheblichen Schaden nehmen!

 
 

nach Conrad Modellbauclub

 
 

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© Harro Walsh