Modellbau Elektronik            Antennenverlegung,   nachträglich

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Antennenverlegung,   nachträglich

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Bei Segelflugmodellen wird meistens die Antenne im Rumpf verlegt. Hat der Rumpf eine Kohleverstärkung, dann kann es zu Reichweitenverkürzungen mit Störfolgen kommen.

Hier gehen nun viele Modellbaufreunde einen anderen Weg:
Sie verlegen die Antenne in einen der beiden Flügel, planen dies bereit beim Bau ein, d.h. sie verlegen zwischen Styrokern und Beplankung bzw. zwischen den Rippen des Rohbaues eine entsprechend lange Antenne.

Nachträglich geht das natürlich nicht und die Antennenlitze mit "Tesa" auf der Flügelunterseite zu befestigen, ist weder optisch noch aerodynamisch die schönste Lösung.

Unsere Lösung geht wie folgt: Verwenden Sie als Antenne ein Aluminiumklebeband, wie es für den Dachbodenausbau benutzt wird. Ein etwa 20 mm breiter Streifen dieses selbstklebenden Bandes unter den Tragflügel des Seglers angebracht, übernimmt perfekt die Antennenfunktion.

Die Kontaktherstellung zum Rumpf können Sie ebenfalls elegant lösen: Die gekürzte Antenne des Empfängers wird auf eine Länge von zwei

Zentimetern von der Isolation befreit und so an der Flächenauflage befestigt, dass der Alustreifen des Flügels dort aufliegt.

Bei seitlich an den Rumpf angesteckten Flügeln führen wir den Alu-Klebestreifen um die Wurzelrippe herum und bringen eine Steckverbindung mit Gegenbuchse im Rumpf an.

 
 

nach Conrad Modellbauclub

 
 

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© Harro Walsh