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Epoxidharz  ist giftig ( allergen )!

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Viele Modellbauer wissen nicht, dass unsachgemäßer Umgang mit Epoxid-Harz für die Gesundheit sehr gefährlich sein kann. Sie verarbeiten das "klebrige Zeugs"( z. B. 5-Minuten-Epoxy) mit allen erforderlichen Komponenten im Hobbyraum oder -keller ohne gute Durchlüftung, atmen im Laufe der Zeit sehr häufig die Dämpfe ein (bei gewerblicher Anwendung sind Absaug- und Filteranlagen vorgeschrieben).

Nach einiger Zeit treten dann erste Anzeichen von Allergien auf. Der Verfasser weiß, wovon er spricht. In den frühen 70-er Jahren hat er immer wieder im engen Bastelraum mit den Harzen gearbeitet. Kommen jetzt seine Hände mit flüssigem Epoxid-Harz in Berührung und wird das Harz, der Härter etc. nicht sofort gründlich mit Wasser und Seife entfernt, dann tritt der erste Juckreiz schon nach 10 Minuten ein, spätestens nach einer Stunde sind massive Allergieanzeichen (inkl. Atemnot) festzustellen.

Was können Sie tun, um eine solche Beeinträchtigung zu vermeiden?

- Falls Sie mit Kunstharz arbeiten, achten Sie auf möglichst gute Durchlüftung (Durchzug) der Räume während der 
  Verarbeitungs- und Trocknungszeit.

- Verwenden Sie Gummihandschuhe und Atemschutzmaske!

- Sekundenkleber (und falls erforderlich Füller) sind nicht weniger gefährlich. Verarbeitung wie bei Kunstharz.

- Für viele Anwendungen lässt sich statt des Kunstharzes auch schnelltrocknender Weißleim einsetzen.

- Der gute alte Hartkleber (z. B. Uhu-hart) ist bis heute ein gutes Produkt für diverse Verklebungen.

- Wer Beplankungen auf Hartschaumkernen aufkleben möchte, der kann dazu ein weitgehend ungefährliches 
  Naturharzprodukt der Firma Ikaros verwenden.

 
 

nach Conrad Modellbauclub

 
 

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© Harro Walsh